You Drive Me Crazy

Andrea Thiele, Lia Jaspers (D 2012)

Montag 8. Juni 2015, 20:00 Kino Gotthard Zug


imdb-link | filmhome | andrea thiele | artechok: interview mit lia jaspers | woz-kritik | srf: kritik und trailer | tcs: internationaler führerausweis | der deutsche führerausweis in der schweiz | der internationale führerausweis | motorfahrzeugführer aus dem ausland in der schweiz | schweizer führerausweis | mit schweizer führerausweis in japan fahren? | bisher | home

YOU DRIVE ME CRAZY

Buch: Lia Jaspers
Regie: Andrea Thiele
Kamera: Sebastian Bäumler
Schnitt: Christoph Senn, Ulf Albert
Ton: Martial Kuchelmeister
Musik: Michaela Kay, Hauke Kliem
Sounddesign: Hartmut Teschemacher
Mischung: Stephan Konken
Produktionsltg.: Tina Naber, Veronika Janatkovà
Produzent Stefan Kloos, Kloos & Co
Drehorte: München, Mumbai, Tokio

Cast:
Die Schüler: Hye-Won Chung, Jacob Cates, Mirela Sarnardzija
Die Fahrlehrer: Christian Krieger, Ryoji Tetsuya, Sharndev G. Tadrnali, Vinay R. Modak

Der Schweizer Führerausweis ist zwar in vielen Staaten akzeptiert, kann oft ohne Schwierigkeiten in einen internationalen Ausweis umgetauscht werden. Dennoch kann es nötig werden, dass Sie im Ausland nochmals eine Führerprüfung ablegen müssen.
In eben dieser Situation befinden sich die drei ProtagonistInnen im Film von Andrea Thiele und Lia Jaspers.
Als in der Fremde Niedergelassene wollen sie auch selbst autofahren. Doch dazu müssen sie erst einmal Fahrstunden nehmen. Und in diesen Lektionen zeigt sich bei allen, dass die Schwierigkeiten der fremden Sprache das kleinste Hindernis sind. Stärker als erwartet ist der Einfluss der fremden Lebensart auf das Fahren, das Verhalten auf der Strasse. Umso schwieriger ist es, die erlösende Prüfung zu erreichen und gar zu bestehen.
Mit viel Zeit und Sorgfalt haben die Filmerinnen ihre Fahrschulpaare gesucht. Sie trafen eine vielseitige und stimmige Auswahl aus Deuschland, Indien und Japan. Dies macht aus dem Film ein höchst vergnügliches Dokument des Aufeinanderprallens der Kulturen in einem eher unerwarteten Bereich. Dabei lernen wir auch die Protagonistinnen näher kennen, sehen wie sie mit der fremden Kutur umgehen können. In unterhaltsamen, lockeren und doch sehr kontrollierten Bildern regt uns der Film an, über das Wesen der Kulturen nachzudenken.

Andrea Thiele und Lia Jaspers sind anwesend