Filmbeschrieb

Mama Mama Papa Papa

von Remo Hegglin und Cesare Macri
Montag
11
Juli
2011
Kino Gotthard, Zug
um 20.00 Uhr
Der Online-Ticketverkauf wird demnächst eröffnet.

Es ist FLIZ ein Anliegen, auch Zuger Filme zu zeigen, insbesondere, wenn es um ein derart kontroverses Thema geht wie bei «Mama Mama Papa Papa» – die Frage nämlich, ob schwule und lesbische Paare auch Kinder haben dürfen? Der Zuger Jungregisseur Remo Hegglin und sein Co-Regisseur Cesare Macri geben Einblick in das Leben von Regenbo genfamilien. Schade, dass bei ihrer Auslegeordnung die Gegenseite ein bisschen zu kurz kommt. Denn die grundsätzlichen Fragen im Spannungsfeld zwischen der
Nichtdiskriminierung von gleichgeschlechtlichen Paaren und dem Kindswohl bleiben bestehen.

Die Regisseure selbst sagen zu ihrem Film:
«Regenbogenfamilien haben gegen viele Vorurteile anzukämpfen. Etliche davon entstehen aus Unsicherheit, Unwissenheit und Angst vor Neuem. Mit unserem Film möchten wir einen Einblick gewähren ins Leben verschiedener Menschen, die nicht in einem herkömmlichen Familienmodell zusammenleben. Wir zeigen, wie es funktioniert und wo es Probleme gibt. Die Zuschauer sollen verstehen, dass es auch bei Regenbogenfamilien um zwei grundlegende Dinge im Leben geht: Menschen und Liebe, die sie miteinander verbindet.»

CH 2010, 60 Min, DVD, Dialekt

Regie:

Remo Hegglin, Cesare Macri
Kamera:
Matteo Gariglio, Rahel Grunder, Remo Hegglin, Cesare Macri, Ian Purnell, Rebecca Trösch
Musik:
One Lucky Sperm (Tizian von Arx)
Ton:
Remo Hegglin, Cesare Macri, Ian Purnell, Timo Schaub, Rebecca Trösch
Schnitt:
Remo Hegglin, Sarah Jensen, Cesare Macri, Franziska Sonder

Infos zum Filmabend

Remo Hegglin ist anwesend