Filmbeschrieb

The Definition of Insanity

von Frank Matter, Robert Margolis
Montag
12
September
2011
Kino Gotthard, Zug
um 20.00 Uhr
Der Online-Ticketverkauf wird demnächst eröffnet.

«Am Einzelbeispiel aufgerollt, stösst THE DEFINITION OF INSANITY so zu allgemein gültigen Fragen vor: Wie weit gehe ich, um meine Wünsche zu verwirklichen? Und was opfere ich für meine Leidenschaft?»
Tages Anzeiger

«Zwänge und Funktionsweisen des Marktes im amerikanischen Showbusiness zeigt in intensiver Darstellung
auch The Definition of Insanity von Frank Matter und Robert Margolis, der zugleich die Hauptfigur desselben
Namens spielt. Es ist eine Studie über den zunehmenden Wirklichkeitsverlust eines Schauspielers auf dem harten
Pflaster von New York. Der dokumentarische Gestus eines Films im Film, der reale Namen und Personen
vorführt bis hin zu Jonas Mekas und Peter Bogdanovich, schafft auch beim Betrachter raffiniert Verunsicherung,
verstärkt noch durch das scheinbar wirre Hin und Her auf der Zeitachse, dessen Funktion rückblickend jedoch
erkennbar wird.»
Neue Zürcher Zeitung

«Dieser ebenso raffiniert wie wirkungsvoll montierte Film ist über einen Zeitraum von 18 Monaten in New York
entstanden, praktisch ohne Budget, aber mit so viel Realitätsbezug, dass man sich als Zuschauer immer wieder
fragt, wie viel Platz man der Fiktion noch einräumen darf.»
Solothurner Zeitung, Sonderausgabe Solothurner Filmtage

«Insanity: doing the same thing over and over again but expecting different results.»

CH/USA 2004 86' digitales Video/blow-up 35mm OV E/d

Regie:

Frank Matter, Robert Margolis
Drehbuch:

Frank Matter, Robert Margolis
Kamera:
Frank Matter
Schnitt:

Frank Matter, Robert Margolis
Musik:

Paula Atherton, Amy Fairchild
Produktion:
s
oap factory
Mit:

Robert Margolis, Kelli Barnett, Dawn Marie Anderson, Peter Bogdanovich, Tom Gill, Derek Johnson, Frank Krias, Amanda Kay, Jonas Mekas

Infos zum Filmabend

Frank Matter ist anwesend

Frank Matter war Produzent des Filmes «nel giardino dei suoni», den FLIZ im März 2011 gezeigt hat.