"Von der Einschulung in Genf über den Einsatz in Liberia bis zu ihrer Rückkehr nach Europa begleitet Luzia Schmid die Irin Leila Blacking. Statt Zahlen und Hintergrundinformationen bietet der Dokumentarfilm so eine Innenansicht der Arbeit des Internationalen Roten Kreuzes. Einerseits wird die Situation Blackings im abgeschiedenen Einsatzort, in dem es weder Internet noch Handyempfang gibt, beleuchtet, andererseits werden die Schwierigkeiten der humanitären Arbeit und das Gefühl der Hilflosigkeit, das sich angesichts des Ausmasses der Not und des Elends einstellt, plastisch vermittelt. "
Walter Gasperi, Independent Pictures
Dokumentarfilm von Luzia Schmid
Buch & Regie:
Luzia Schmid
Kamera:
Hajo Schomerus
Schnitt:
Gesa Marten
Ton:
Tilo Beusch, Andreas Mücke-Niesytka
Musik:
Andreas Schilling
Gerd Ruge Projektstipendium
Luzia Schmid ist anwesend